Jiyu Kumite

Jiyu Kumite

Jiyu Kumite beinhaltet folgende Formen:

Renshu Kumite

Das Renshu Kumite ist ein Spiel mit dem Partner, bei dem man miteinander und nicht gegeneinander üben soll. Hier soll die Technik durch Sicherheit und Intuition auf einer Grundlage des Vertrauens erlernt und ohne Kontakt erprobt werden. ... mehr

Shizen Kumite

In diesem Kumite gibt es keine Regeln und keine Beschränkung der Techniken. Somit kann man hier Wurf- und Hebeltechniken, Kata Anwendungen und vieles mehr üben. Es soll auch keine Konkurrenz zwischen den Übenden herrschen und man muss das Shizen Kumite als mehr als Spiel betrachten. ... mehr

Tanshiki Kumite

Hier handelt es sich um eine Form des Übungskampfes , wobei man nur Hand oder Fußtechniken erlaubt. Bei der Ausführung von Fußtechniken, kann der Trainer bestimmen wo sich des Schülers Arme aufhalten dürfen. Man kann auch die Angriffsstufen (Jodan, Chudan, Gedan) beliebig vorschreiben. ... mehr

Shobu Kumite

Shobu Kumite bedeutet „Spiel" und in anderen Kampfsportarten nennt man es Randori. ... mehr

Man unterteilt das Shobu Kumite in:
Shiai Kumite

Das ist der ernste Kampf und es gibt keine Regeln. Man kann hier anwenden was man gelernt hat. Hier gilt der Grundsatz „mit einem Schlag Töten". Nun, das entspricht zwar der Entsteheung des Karate, aber ist heute wohl doch überholt. ... mehr

Kyogi Kumite
Das Kumite entspricht dem sportlichen Wettkampfgeist und hat Regeln die ernsthaft eingehalten werden müsse. ... mehr

Jissen Kumite

Jissen Kumite bedeutet „tatsächlicher Kampf". Hier gilt die innere Einstellung „mit einem Schlag töten" ohne es wirklich umzusetzen.

Es gibt zwei Übungsformen:
Goshin Kumite

In diesem Kumite werden die Selbstverteidigungsaspekte trainiert ( Goshi bedeutet: Selbstverteidigung). Im Goshin Kumite werden die Elemente aus den Kata mit der Gesamtheit Ihren Bedeutungen geübt. Es können also Hebel, Würfe und Griffe ausgeübt werden.

Bogu Kumite

Im Bogu Kumite kämpft man mit Schutzausrüstung und damit ist die Ernsthaftigkeit dieser Kumite Form bereits erläutert.

© Copyright Thomas Züllich

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