Karate Do

Karate Do

Wurftechniken

Jeder Karateka, der aufmerksam sein Training beobachtet, hat schon festgestellt, dass er in der KATA Wurftechniken trainiert. Leider hat er diese nicht einzeln erlernt, weil viele Trainer sich nicht die Zeit dazu nehmen oder sich selber kaum mit der Materie beschäftigt haben.

Die acht Thesen des Karate Do

Der Geist ist eins mit Himmel und Erde.
Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel vollziehen sich im Körper nach dem Wechsel von Sonne und Mond.
Der Weg (Do) schließt Härte und Sanftheit ein.
Handeln soll man in Überseinstimmung mit der Zeit und mit dem Rhythmus der allumfassenden Wandlungen.
Die Meisterschaft erlangt man nach dem Begreifen des Weges.
Das Einhalten der richtigen Distanz ist Voraussetzung für Vordringen und Zurückweichen, für Trennung und Begegnung.
Die Augen dürfen nicht die geringste Veränderung in der Umgebung übersehen.

Die Bassai Katas

Der alter Name der heutigen Bassai Kata lautet: Passai

Bassai heißt übersetzt: Die Mauern zerstören.

Es gibt zwei Varianten : Bassai Dai und Bassai Sho.

Die Bassai-Dai soll von Meister Oyadomori eingeführt worden sein und die Bassai Dai sowie die Bassai Sho wurde wiederum von Sensei Itosu entwickelt.

Das besondere an der Bassai Kata ist, dass sie in verschiedenen Stilrichtungen Trainiert wird.

Tekki Nidan

Der alte Name der Tekki Kata heißt Naihanchi.
Die Übersetzung von Tekki lautet: Eisenreiter oder auch Seitwärts kämpfen und es gibt die drei Varianten: Tekki Shodan, Tekki Nidan, Tekki Sandan.
Die Shorei-Kata erhielten Ihren Namen von Sensei Gichin Funakoshi.

Karatedo

Karate - Die Kunst der leeren Hand

Eine japanische Kampfkunst mit Tradition

Karate (jap. 空手) ist eine japanische Kampfkunst, bei der man lernt, seine Hände und Füße als Waffen zur Verteidigung zu gebrauchen. Der Zweck des Karate-dô liegt aber nicht in der Anwendung dieser Waffen, sondern in der Gesunderhaltung und Persönlichkeitsbildung. Der Gebrauch von Karate-Techniken zur Selbstverteidigung ist immer das letzte Mittel!

Masao Kagawa

Masao Kagawa gilt als einer der besten Karate-Lehrer in Japan und stammt aus der JKA. Kagawa hat die Nachfolge von Asai Sensei angetreten und führt seit dessen Tod die JKS als technischer Direktor an. Masao Kagawa ist derzeit als japanischer Nationaltrainer der Japan Karatedō Federation tätig, was seine hohe Qualität unterstreicht.

Einfach nur Karate!

Karate Dô (jap. „Weg der leeren Hand“) wurde früher meist nur als Karate bezeichnet und ist unter dieser Bezeichnung noch heute am häufigsten geführt. Der Zusatz do wird verwendet, um den philosophischen Hintergrund der Kunst und ihre Bedeutung als Lebensweg zu unterstreichen.